Trägerschaft

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Das Bündnis kurz erklärt

Appenzell Ausserrhoden engagierte sich für psychisches Gesundsein, machte Depression zum Thema und informierte über die 'Volkskrankheit der Seele'.

Der Kanton hatte alle im Gesundheitsbereich tätigen Fachpersonen und Institutionen eingeladen, im Ausserrhoder Bündnis gegen Depression mitzuwirken. Ein erstes Treffen mit über 100 Interessierten wurde im Juni 2008 durchgeführt. Gemeinsam mit Bündnispartnerinnen und Bündnispartnern wurde ein Netzwerk Depression aufgebaut. Ziel war, die Früherkennung von Depression und die Unterstützung depressiv erkrankter Menschen zu verbessern. Die Arbeitsgruppen ‚Betroffene und Angehörige’, ‚Kinder / Jugendliche und Schule’ sowie ‚Arbeitswelt’ engagierten sich dafür, Depression zu einem öffentlichen Thema zu machen, Wege aus der Depression aufzuzeigen und damit zur langfristigen Gesundheitsförderung beizutragen.  

Anlass für das Ausserrhoder Bündnis gegen Depression war das 100jährige Jubiläum des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden PZA.

Das Ausserrhoder Bündnis gegen Depression war Teil des Regierungsprogramms von 2007 bis 2012.

Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

Appenzell Ausserrhoden
Departement Gesundheit

Heidi Liechti lic. phil. MPH,
Stv. Leiterin Amt für Gesundheit
Kasernenstrasse 17
9102 Herisau
071 353 65 92
heidi.liechti(at)ar(dot)ch

Die Arbeit geht weiter: Appenzell Ausserrhoden ist dem Ostschweizer Forum für psychische Gesundheit beigetreten. Dieser Verein wird die Früherkennung und Prävention fortführen.

Das Bild entstand 2009 in der Kunsttherapie des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden PZA.
Das Bild entstand 2009 in der Kunsttherapie des Psychiatrischen Zentrums Appenzell Ausserrhoden PZA.